Festgeld schlägt Tagesgeld 2026 messbar: Wer Geld für mindestens 12 Monate nicht braucht, holt mit Festgeld rund 73 Euro brutto mehr pro 10.000 Euro (53 Euro netto nach Abgeltungssteuer).
Aber: Für den Notgroschen (3–6 Monatsgehälter als eiserne Reserve) gehört Tagesgeld, weil Festgeld während der Laufzeit nicht zugänglich ist.
Beste Strategie: Notgroschen auf Tagesgeld, übrige Liquidität gestaffelt in Festgeld (3M + 12M). Wer beides auf einer Plattform managen will, ist Raisin (WeltSparen) eine gut geeignete Plattform.
Für wen eignet sich was?
| Situation | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Ich baue gerade meinen Notgroschen auf (3–6 Monatsgehälter) | Tagesgeld | Flexibilität wichtiger als 0,7 %-Punkte mehr Zins |
| Ich habe meinen Notgroschen, und darüber hinaus 5.000–20.000 € als mittelfristige Reserve | Festgeld | Geld wird nicht gebraucht → Festgeld-Prämie mitnehmen |
| Ich erwarte in 6–9 Monaten eine große Ausgabe (Auto, Renovierung) | Festgeld (kurz) | 3- oder 6-Monats-Festgeld auf den Ausgabezeitpunkt terminieren |
| Ich will das Maximum herausholen, aber nicht aktiv verwalten | Beides kombiniert | Notgroschen Tagesgeld + Rest gestaffelt in Festgeld über Raisin-Plattform |
| Ich investiere das Geld sowieso bald in ETFs | Tagesgeld | Einstiegszeitpunkt offen → Festgeld wäre kontraproduktiv. Hinweis: Trade Republic bietet für Cash-Parken vor ETF-Käufen ein Geldmarktkonto mit ~3,0 % ohne Laufzeit. |
Das beste Festgeld mit zwölf Monaten Laufzeit bietet aktuell 3,03 % p.a.[1], das flexibelste Tagesgeldkonto ohne Aktionsbindung kommt auf 2,30 %[2]. Rein rechnerisch macht das bei 10.000 Euro einen Unterschied von 73 Euro brutto pro Jahr.
Ob dieser Unterschied für dich relevant ist, hängt von einer einzigen Frage ab: Wann brauchst du das Geld zurück? Wer seinen Notgroschen in ein Jahres-Festgeld sperrt und dann im November eine Autoreparatur bezahlen muss, hat ein Problem. Umgekehrt lässt jeder, der 8.000 Euro dauerhaft als „Reserve" auf einem Tagesgeldkonto parkt, echtes Geld liegen.
Ich habe beide Varianten für drei typische Szenarien durchgerechnet, aktuelle Bestkonditionen eingesetzt und schaue mir in diesem Artikel auch an, was sich seit dem EZB-Zinsgipfel 2023 strukturell geändert hat.
| Festgeld | Tagesgeld | |
|---|---|---|
| Aktuelle Bestrate | 3,03 % p.a. (12 Monate)[1] | 2,30 % p.a.[2] |
| Zinsbindung | fest für die Laufzeit | variabel, jederzeit änderbar |
| Verfügbarkeit | erst nach Laufzeitende | täglich |
| Typische Laufzeiten | 1, 3, 6, 12, 24 Monate | unbefristet (Kündigung oft 3 Monate) |
| Mindestanlage | meist 1.000–5.000 € | oft ab 1 € |
| Einlagensicherung | bis 100.000 € (EU/EWR) | bis 100.000 € (EU/EWR) |
| Geeignet für | geplante Ausgaben, Geld das du nicht brauchst | Notgroschen, kurzfristige Reserve |
| Zinsänderungsrisiko | keines während der Laufzeit | Zinsen können jederzeit sinken |
↓ wie sich die Zinsen seit 2020 entwickelt haben
Zinsentwicklung 2020–2026: Von null auf vier und wieder runter
Quelle: Finanztip Tagesgeld-Vergleich & Festgeld-Vergleich (08.06.2026)[2][1], Finanztip Zinsentwicklung (29.05.2026)[3]. Dargestellt: bester verfügbarer Zins ohne Aktionsbindung, annähernd. Vergangenheitswerte kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen.
Aktuell: Festgeld liegt 0,7 Prozentpunkte vor Tagesgeld. Der Abstand ist seit der EZB-Zinsstabilisierung (Einlagezins 2,0 % seit Juni 2025[4]) weitgehend konstant.
Über zwei Jahre flach nahe null, dann eine Zinswende in Rekordtempo. Die EZB hob den Einlagezins von Juli 2022 bis September 2023 in zehn Schritten auf 4,0 %[3]. So schnell lief das in der Geschichte der Eurozone noch nie. Tagesgeld und Festgeld folgten mit wenigen Wochen Verzögerung.
Was dabei auffällt: Das Festgeld mit 12 Monaten Laufzeit reagierte früher und stärker. Banken bieten für Festgeld eine Risikoprämie, weil sie das Geld längerfristig planen können. In der Spitze (Oktober 2023) lagen die besten 12-Monats-Festgelder um rund 0,5 Prozentpunkte über den besten Tagesgeldern.
Seit der EZB mit dem Senkungszyklus begann (erste Senkung Juni 2024) und den Einlagezins bis Juni 2025 auf 2,0 % zurückführte[3], haben sich beide Zinsen eingependelt. Der Abstand ist mit gut 0,7 Prozentpunkten aktuell sogar etwas größer als auf dem Weg nach oben. Für Festgeld-Anleger ist das gut: Der Markt preist ein, dass die Zinsen hier stabil bleiben.
Was ist Tagesgeld?
Tagesgeld ist ein verzinstes Konto bei einer Bank, auf das du täglich zugreifen kannst. Kein Mindesthaltezeitraum, keine Strafe für Abhebungen. Der Zins ist variabel: Die Bank kann ihn jederzeit senken (oder erhöhen), meistens mit ein bis vier Wochen Vorankündigung. Du weißt heute nicht, was du in sechs Monaten verdienst.
Typische Nutzung: Notgroschen (3–6 Netto-Monatsgehälter als eiserne Reserve), Geld für geplante Ausgaben in den nächsten Monaten, oder Cash-Reserve vor dem nächsten ETF-Kauf.
Ein Tagesgeldkonto funktioniert meistens als Festgeld-Konto: Du hast dein Referenzkonto (Girokonto) und kannst Geld jederzeit hin- und hertransferieren. Kein physischer Zugriff (keine Kreditkarte, kein Geldautomat), dafür aber höhere Zinsen als auf dem Girokonto.
Was ist Festgeld?
Festgeld bindet dein Geld für eine feste Laufzeit. Du bekommst von Anfang an einen garantierten Zins, der sich für die gesamte Laufzeit nicht ändert, egal was die EZB macht. Nach Ablauf der Laufzeit überweist die Bank Kapital plus Zinsen zurück auf dein Referenzkonto.
Der Haken: Während der Laufzeit kommst du nicht ran. Eine vorzeitige Auflösung ist bei vielen Anbietern gar nicht möglich. Bei denen, die es erlauben, verlierst du in der Regel die aufgelaufenen Zinsen anteilig. Das Geld ist weg bis zum Laufzeitende.
Laufzeiten reichen von einem Monat bis fünf Jahren, wobei 12 Monate der gängigste Vergleichspunkt ist. Faustregel: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins, weil die Bank länger Planungssicherheit hat.
Aktuelle Bestkonditionen: Was du wirklich bekommst
Die am häufigsten zitierten "bis zu"-Werte sind Aktionszinsen mit Bedingungen (nur Neukunden, nur bis 50.000 Euro, nur für 3 Monate). Für einen fairen Vergleich schaue ich auf Dauerkonditionen ohne solche Einschränkungen.
| Produkt | Zins p.a. | Anbieter (Beispiel) | Einschränkungen |
|---|---|---|---|
| Tagesgeld (bester Dauerzins)[2] | 2,30 % | Ayvens Bank | keine Aktionsbindung |
| Tagesgeld (Aktionszins)[2] | bis 4,00 % | Chase | nur 4 Monate, nur Neukunden |
| Festgeld 3 Monate | ~2,50 %[6] | diverse | Mindestanlage meist ab 5.000 € |
| Festgeld 12 Monate (bester Zins)[1] | 3,03 % | HoistSpar | über Raisin-Marktplatz |
| Festgeld 12 Monate (Direktbank) | 3,00 % | Volkswagen Bank[1] | direkt eröffenbar |
| Festgeld 24 Monate | ~2,80–3,10 %[6] | diverse | längere Bindung |
Stand: Juni 2026. Alle Werte können sich ändern. Überprüfe die Konditionen direkt beim Anbieter vor der Eröffnung.
Einlagensicherung: Sind mein Tagesgeld und Festgeld sicher?
Sowohl Tagesgeld als auch Festgeld fallen unter die gesetzliche Einlagensicherung der EU. Sie schützt Einlagen bis 100.000 Euro pro Bank und Kunde. Bei einem Konkurs der Bank bekommst du innerhalb von 20 Arbeitstagen dein Geld zurück, bis zu diesem Betrag.
Das gilt für alle Banken aus dem EU/EWR-Raum (also auch z. B. lettische oder rumänische Banken, die über Raisin verfügbar sind, solange sie im EWR lizenziert sind). Wichtig bei Raisin: Du legst bei der Partnerbank an, nicht bei Raisin selbst. Die 100.000-Euro-Grenze gilt je Partnerbank, nicht je Raisin-Konto.
Wer mehr als 100.000 Euro anlegen will, verteilt auf mehrere Banken. Bei 200.000 Euro beispielsweise: 100.000 Euro Festgeld bei HoistSpar, 100.000 Euro bei einer zweiten Bank.
↓ meine eigene Rechnung
Rechenbeispiel: 10.000 Euro — was bleibt wirklich?
Ich habe die aktuellen Bestkonditionen (Stand: 8. Juni 2026) auf ein typisches Szenario angewendet: 10.000 Euro Anlagesumme, 12 Monate Laufzeit. Festgeld: 10.000 € × 3,03 % = 303 € brutto. Tagesgeld: 10.000 € × 2,30 % = 230 € brutto. Differenz: 73 € zugunsten Festgeld. Die folgende Tabelle zeigt die Nettobeträge nach Abgeltungssteuer.
| Szenario | Zins p.a. | Zinsen brutto | Zinsen netto (nach KESt 26,375 %) | Endkapital netto |
|---|---|---|---|---|
| Festgeld 12M (HoistSpar)[1] | 3,03 % | 303,00 € | 223,08 € | 10.223,08 € |
| Tagesgeld (Ayvens Bank)[2] | 2,30 % | 230,00 € | 169,34 € | 10.169,34 € |
| Vorteil Festgeld | +0,73 %-Punkte | +73,00 € | +53,74 € | +53,74 € |
KESt = Abgeltungssteuer 25 % + Solidaritätszuschlag 5,5 % = 26,375 % auf Zinserträge. Kirchensteuer nicht berücksichtigt. Sparerpauschbetrag (1.000 € für Ledige, 2.000 € für Verheiratete) nicht eingerechnet, da individuell verschieden. Stand: 08.06.2026. Keine Anlageberatung.
Wenn dein Sparerpauschbetrag (1.000 Euro für Ledige[5]) noch nicht ausgeschöpft ist und deine Gesamtzinserträge darunter bleiben, fällt keine Steuer an. Dann sind die vollen 303 Euro Festgeld gegenüber 230 Euro Tagesgeld dein Vorteil: 73 Euro mehr in der Tasche.
Für Festgeld ist außerdem zu beachten: Der Zins wird am Laufzeitende gutgeschrieben, nicht monatlich. Beim Tagesgeld kann die Bank den Zinssatz jederzeit senken, was das Ergebnis über 12 Monate nach unten drücken kann. Die oben gezeigte Tagesgeld-Rechnung nimmt den aktuellen Zins als konstant an, was in der Praxis nicht garantiert ist.
Was ist besser, ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto?
Tagesgeld ist besser für Geld, das du kurzfristig oder ungeplant brauchst (Notgroschen, geplante Ausgaben in den nächsten drei Monaten). Festgeld ist besser für Geld, das du sicher für 12 oder mehr Monate anlegen kannst und nicht antasten wirst. Wer beides richtig kombiniert, braucht sich nicht zu entscheiden, sondern nutzt die Stärken beider Produkte parallel.
Ist Festgeld noch sinnvoll 2026?
Ja. Mit aktuell 3,03 % Bestrate[1] für 12 Monate und einem EZB-Einlagezins von 2,0 %[4], der seit über einem Jahr unverändert ist, bietet Festgeld Planungssicherheit zu attraktiven Konditionen. Das Zinsniveau liegt zwar unter dem Höchststand von 4,0 % aus dem Herbst 2023, aber deutlich über dem Nullzins der Jahre 2015–2022. Ein weiterer Zyklus starker Zinssenkungen der EZB ist möglich, macht Festgeld aber erst dann unattraktiver, wenn die Leitzinsen deutlich unter 1,5 % fallen.
Was ist der Nachteil an einem Tagesgeldkonto?
Der größte Nachteil: Der Zins ist variabel. Was heute 2,30 % sind, kann in drei Monaten 1,80 % sein, ohne Vorwarnung außer einer kurzen Mitteilung der Bank. Dazu kommt, dass Aktionszinsen (oft beworbene Startzinsen für Neukunden) nach wenigen Monaten stark abfallen. Wer nicht regelmäßig vergleicht und wechselt, landet mit der Zeit weit unter dem Marktdurchschnitt. Ein weiterer Punkt: Tagesgeld-Zinsen reagieren direkt auf EZB-Entscheidungen, was bei sinkenden Leitzinsen zur echten Belastung werden kann.
Was bringt 10.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto?
Beim aktuellen Bestzins von 2,30 % p.a.[2] bringt ein Tagesgeldkonto mit 10.000 Euro Anlagesumme rund 230 Euro brutto pro Jahr. Nach Abgeltungssteuer (26,375 %) bleiben 169 Euro netto, vorausgesetzt der Sparerpauschbetrag (1.000 Euro für Ledige, 2.000 Euro für Ehepaare) ist bereits ausgeschöpft. Wenn nicht, sind die vollen 230 Euro steuerfrei. Zum Vergleich: Beim besten aktuellen Festgeld (12 Monate, 3,03 %[1]) wären es 303 Euro brutto, also 73 Euro mehr für die gleiche Summe.
Festgeld-Leiter: Das Beste aus beiden Welten
Eine Strategie, die ich sinnvoll finde: die Festgeld-Leiter (auch "Festgeld-Staffelung" genannt). Statt alles in ein 12-Monats-Festgeld zu sperren, teilst du die Anlagesumme auf mehrere Laufzeiten auf.
Konkret: Du hast 15.000 Euro, die du mittelfristig nicht brauchst. 3.000 Euro bleiben als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto (täglich verfügbar). Vom Rest legst du 4.000 Euro für 3 Monate, 4.000 Euro für 6 Monate und 4.000 Euro für 12 Monate fest. Alle drei Monate läuft ein Festgeld aus, du hast Liquidität zurück und kannst neu entscheiden (verlängern, höhere Laufzeit wählen oder investieren, je nach Zinslage).
| Laufzeit | Betrag | Zins p.a.[6] | Zinsertrag brutto | Nächste Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|
| 3 Monate | 4.000 € | ~2,50 % | 25 € | Sep. 2026 |
| 6 Monate | 4.000 € | ~2,70 % | 54 € | Dez. 2026 |
| 12 Monate | 4.000 € | 3,03 % | 121 € | Jun. 2027 |
Beispielrechnung. Zinssätze für 3 und 6 Monate: Schätzwerte auf Basis Raisin-Marktplatz Juni 2026[6]; 12-Monatszins aus Finanztip[1]. Steuer und Kirchensteuer nicht eingerechnet. Stand: 08.06.2026.
Das Ergebnis: Du bist nie komplett gebunden, nutzt aber den Zinsvorteil des Festgelds. Und wenn du über eine Plattform wie Raisin alle Positionen an einem Ort siehst, ist der Verwaltungsaufwand überschaubar.
↓ häufige Fragen
Häufige Fragen zu Tagesgeld und Festgeld
Was ist besser, ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto?
Das hängt vom Verwendungszweck ab. Tagesgeld ist besser für flexible Reserve und Notgroschen, weil du täglich rankommst. Festgeld ist besser für Geld, das du mindestens 12 Monate nicht brauchst, weil der Zins aktuell 0,7 Prozentpunkte höher liegt. Am besten kombinierst du beides: Notgroschen auf Tagesgeld, den Rest auf Festgeld.
Ist Festgeld noch sinnvoll 2026?
Ja. Mit 3,03 % p.a. für 12 Monate (Stand: Juni 2026) bietet Festgeld einen garantierten, planbaren Zins deutlich über dem Nullzins der letzten Dekade. Der EZB-Einlagezins liegt seit Mitte 2025 stabil bei 2,0 %, ohne Anzeichen auf baldige Änderung. Festgeld macht vor allem für Geld Sinn, das du sicher für ein Jahr festlegen kannst, und das du nicht für Börsenkäufe brauchst.
Was ist der Nachteil an einem Tagesgeldkonto?
Der Zins ist variabel und kann jederzeit gesenkt werden. Aktionszinsen für Neukunden laufen nach drei bis sechs Monaten aus und fallen oft stark. Außerdem reagiert Tagesgeld direkt auf EZB-Zinssenkungen. Wer seinen Zinssatz nicht regelmäßig mit anderen Anbietern vergleicht, landet mit der Zeit weit unter dem Marktdurchschnitt. Festgeld hingegen schützt vor Zinsänderungen für die vereinbarte Laufzeit.
Was bringt 10.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto?
Beim aktuellen Bestzins von 2,30 % p.a. (Stand: Juni 2026) bringt ein Tagesgeldkonto mit 10.000 Euro Anlagesumme rund 230 Euro brutto pro Jahr (169 Euro netto nach Abgeltungssteuer). Das Festgeld mit 3,03 % bringt dagegen 303 Euro brutto (223 Euro netto). Ist dein Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Ledige noch nicht verbraucht, fällst du unter die steuerfreie Grenze.
Weiterlesen
- UnitPlus als Tagesgeld-Alternative: Tagesgeld-ähnliche Rendite über Geldmarktfonds, täglich verfügbar.
- Vorabpauschale 2026 berechnen: wichtig für jeden ETF-Sparer, der seinen Sparerpauschbetrag bereits mit Zinseinkünften füllt.
- Trade Republic vs Scalable Capital: beide bieten auch Zinskonten, hier der Vergleich der Konditionen.
- ETF-Musterdepot mit Quality-Dividend-ETFs: für Geld, das du langfristig anlegen willst und nicht als Reserve brauchst.
Quellen
- Finanztip: Festgeld-Vergleich, beste Konditionen, 08.06.2026. HoistSpar 3,03 % p.a. (12M), Volkswagen Bank 3,00 % p.a.
- Finanztip: Tagesgeld-Vergleich, beste Konditionen, 08.06.2026. Ayvens Bank 2,30 % p.a. (bester Dauerzins ohne Aktionsbindung).
- Finanztip: Zinsentwicklung EZB und Sparzinsen, 29.05.2026. EZB-Einlagezins: -0,5 % (2019–2022) → 4,0 % (Sep 2023) → 2,0 % (Jun 2025).
- EZB: Geldpolitischer Beschluss, 30.04.2026. Einlagezins unverändert bei 2,00 %.
- Einkommensteuergesetz §20 Abs. 9 (Sparerpauschbetrag): 1.000 € (Einzelperson) bzw. 2.000 € (zusammen veranlagte Ehegatten), Stand 2026.
- Raisin (WeltSparen) Marktplatz, Zinsübersicht Festgeld, abgerufen 08.06.2026. Richtwerte für 3-Monats- (~2,50 %) und 6-Monats- (~2,70 %) sowie 24-Monats-Festgeld (~2,80–3,10 %). Konditionen ändern sich täglich; für verbindliche Sätze direkt auf raisin.de prüfen.
Wichtiger Hinweis (§34f GewO): Die Inhalte auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung dar. Zinssätze und Konditionen ändern sich laufend; prüfe aktuelle Angebote vor jeder Entscheidung direkt beim jeweiligen Anbieter. Vergangene Zinsentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge.
Steuer-Hinweis: Ich bin kein Steuerberater. Die dargestellten Steuerberechnungen (Abgeltungssteuer, Sparerpauschbetrag) sind allgemeine Beispiele. Deine individuelle Steuersituation (Kirchensteuer, Freibetragsausschöpfung, Günstigerprüfung) kann abweichen. Bei konkreten Steuerfragen wende dich an einen Steuerberater.
Offenlegung eigener Positionen: Ich halte zum Veröffentlichungszeitpunkt kein aktives Tagesgeld- oder Festgeldkonto als Anlage. Meine Barreserve liegt auf einem normalen Girokonto. Mein Investmentportfolio besteht aus fünf Quality-Dividend-ETFs (siehe Musterdepots). Ich erhalte keine Vergütung von den genannten Zinsanbietern (HoistSpar, Ayvens Bank, Volkswagen Bank) für Erwähnungen in diesem redaktionellen Teil.
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